Feuchteschutz 2017-07-07T14:47:49+00:00

FEUCHTESCHUTZ

Feuchte nicht zum Problem werden lassen!

Feuchteschäden am Bauwerk sind oft der Grund für Beanstandungen und damit auch die Ursache von gerichtlichen Auseinandersetzungen zwischen dem Bauherrn und dem Architekten. Besondere Schwierigkeiten bei der Feststellung der Schadensursache bereitet der Umstand, dass sowohl eine Bildung von Kondensat oder von außen eindringende Feuchtigkeit ursächlich sein können. In Räumen mit feuchten Außenbauteilen ist ein behagliches Raumklima auch bei Beheizung kaum zu erzielen. Neben dem erhöhten Energiebedarf stellt ebenso die Gefahr einer Schimmelbildung und damit eine Gefährdung der Gesundheit, einen erheblichen Mangel dar. Ziel ist es deshalb die Bauteile dauerhaft vor Feuchtigkeit zu schützen.

Feuchtigkeit als Baumangel hat häufig einen bauphysikalischen Ursprung. Unser Wissen beschränkt sich nicht nur auf die Eigenschaften von Baustoffen. Wir betrachten Feuchteschutz im Zusammenhang mit dem Wärmeschutz. Ihr Gebäude ist klimatischen Prozessen ausgesetzt, die wir in das Gleichgewicht bringen. Unter der Nutzung unterschiedlicher Normen konzipieren und bewerten wir den Feuchteschutz für Ihr Bauwerk.

  • Auslegung Wärmebrücken

  • Feuchtetechnische Simulationsberechnungen

  • Untersuchung Gebäudedichtheit

  • Temperatur-Feuchte-Messungen

  • Langzeit-Klimamessungen

  • Beurteilung Tauwasserbildung

SCHIMMEL

KEINE CHANCE GEBEN!

Schimmelpilzbildung in Aufenthaltsräumen deutet immer auf wohnhygienische Mängel hin und ist eine potentielle Gesundheitsgefahr, die durch geeignete Maßnahmen wie zweckmäßiges Heizen, Lüften und Möblieren bzw. durch eine Verbesserung der Bauausführung beseitigt werden muss. Oft ist die Ursache von Schimmelpilzbildung eine Wärmetechnische, d. h. der Mindestwärmeschutz nach DIN 4108 – Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden, wird an diesen Stellen nicht eingehalten.

Innenecken und Leibungen von Fenstern und Türen weisen häufig den Charakter einer Wärmebrücke auf. Hier ist bei einer mangelhaften Ausführung mit erhöhter Gefahr von Schimmelpilzbildung zu rechnen.

  • Dimensionierung Wärmeschutz bei Einzelbauteilen

  • Zwei- & dreidimensionale Wärmebrückensimulationen

  • Messung von Baustofffeuchten